Posted by Paul on Nov 1, 2009 in
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Nun endlich hat die ITU (Internationale Fernmeldeunion) beschlossen, dass es in Europa in Zukunft für alle Handys einheitliche Ladegeräte geben wird. Denn bisher hat man des Öfteren vor dem Problem des leeren Handys gestanden. Freunde haben jedoch andere Handys von anderen Herstellern und das Akku macht allmählich wirklich schlapp. Diesem Problem wird nun mit den Universalladegeräten entgegengewirkt, denn ab jetzt ist es gleichgültig, von welchem Hersteller das Handy ist. Mit einem derartigen Ladegerät kann tatsächlich jedes Handy aufgeladen werden.
Und außerdem bieten diese neuen Ladegeräte noch mehr Vorteile. So wird zum Beispiel der Energieverbrauch eines Handys im Standby-Modus um ganze 50 Prozent gesenkt. Dies kommt dann auch noch der Umwelt zu Gute. Zusätzlich werden 51.000 Tonnen Mülle gespart. Selbst die Treibhausgasemissionen werden um 13,5 Millionen Tonnen pro Jahr verringert. Dies sind doch tatsächlich hervorragende Gründe, warum es auch langsam Zeit wurde, sich für diese Ladegeräte zu entscheiden. Doch noch haben sich nicht alle Handyhersteller für die neuen Universalladegeräte entschieden.
Tags: Handy, Ladekabel, universelle Ladekabel
Posted by Paul on Oct 31, 2009 in
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Messless ist das neue Ladegerät, mit dem störende Kabel und Unordnung endlich ein Ende haben. Denn bei diesem Gerät sind vier Ladeplätze vorhanden, die mit unterschiedlichen Adaptern ausgestattet sind. Somit ist es möglich, insgesamt vier Geräte am Messless zum Laden anzuschließen.
Das Ladegerät Messless wird bereits mit verschiedenen Adaptern angeboten. Dazu gehören Adapter für Apple (iPod und iPhone), für Nokia in der größeren als auch in der kleineren Variante, für Mini-USB, für PSP und für SonyEricsson. Doch auch andere Adapter können für zusätzlich ca. 8,00 Euro pro Stück dazugekauft werden. Aber auch die im Inneren des Gerätes befindlichen USB-Adapter können zum Aufladen genutzt werden.
Das Gerät macht auch optisch einiges her. Das Gehäuse ist hervorragend verarbeitet und wurde tadellos gestaltet. Nur die Glasplatte auf dem Gerät erweckt den Eindruck, dass sie schnell einstaubt. Ein Nachteil ist jedoch, dass dieses Ladegerät doch etwas klobig und schwer ist. Trotzdem handelt es sich um eine interessante Lösung für viele Einsatzgebiete.
© Winternitz / PIXELIO
Tags: Kabelsalat, Ladegerät, Messless
Posted by Paul on Oct 31, 2009 in
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Man sitzt abends mit den Freunden doch etwas länger vor dem Fernseher und schaut ein interessantes Fußballspiel. Der Abend klingt anschließend noch gemütlich mit Bier und Chips aus. Doch der nächste Tag ist wieder voll mit Arbeit. Da kann es schon einmal passieren, dass man den Wecker einfach ausstellt und sich im warmen Bett doch noch einmal umdreht.
Wer morgens verschläft findet nicht unbedingt noch die Zeit zum Rasieren. Doch unrasiert möchte Mann natürlich nicht den ganzen Tag im Büro sitzen. Abhilfe schafft in diesem Fall der USB Rasierer. Von nun an kann man sich mit diesem nützlichen Gadget einfach unterwegs oder im Büro rasieren und gleichzeitig auch noch die E-Mails checken.
Der USB Rasierer ist mit einem Akku ausgestattet, der über den USB Anschluss von PC oder Laptop aufgeladen werden kann. Selbstverständlich ist eine praktische Reinigungsbürste im Lieferumfang enthalten. Dieser nützliche USB Rasierer kann für knapp 20 Euro im Internet bestellt werden.
Tags: Anschluss, Rasierer, USB
Posted by Paul on Oct 27, 2009 in
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Spielfreaks kommen mit der neuen Tastatur G110 aus dem Hause Logitech wieder einmal so richtig auf ihre Kosten. Die neue G110 bietet nicht nur eine mehrfarbige Hintergrundbeleuchtung, die das Spielvergnügen und angenehmes Licht taucht. Auch 12 frei programmierbare Tasten stehen dem Gamer zur Verfügung. Aus den insgesamt 12 G-Tasten und den drei M-Tasten, mit denen die Belegung der G-Tasten gewechselt werden kann, entstehen somit unglaubliche 36 Makros. Außerdem wird die Bedienung dank der zusätzlichen Multimediatasten zusätzlich erleichtert.
Ein weiteres Highlight der G110 ist die automatische Erkennung des Spiels. Somit kann für jedes Spiel ein eigenes Profil erstellt werden. Selbstverständlich wird der Komfort durch den USB-Anschluss und den Audioaus- und den Audioeingang weiter erhöht. Denn somit kann auch ein Headset an die G110 angeschlossen werden. Spielfreaks müssen sich jedoch noch etwas gedulden. Denn Logitech setzt den Markteinstieg dieser neuen Tastatur erst für den Januar 2010 fest. Mit einem Preis von ca. 80,00 Euro ist zu rechnen.
Tags: Gamer-Tastatur, Logitech, Logitech G110, Tastatur
Posted by Paul on Oct 27, 2009 in
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Es klingt fast unglaublich, aber es ist doch wahr. Das noch recht junge Unternehmen aus den USA namens TerraCycle, welches vom Princeton-Absolventen Tom Szaky gegründet wurde, macht aus jeglichem Abfall doch noch etwas Brauchbares. Die Produkte werden ausschließlich aus Müll gefertigt und bieten somit ein unvergleichliches Design. Eine der neuesten Kreationen sind die Cheeto-Lautsprecher aus Abfall. Die Lautsprecher sind selbstverständlich mit vielen Geräten kompatibel und bieten denselben Sound wie jede vergleichbare Box auch.
Das Beeindruckende an den Cheeto-Boxen aus dem Hause TerraCycle ist jedoch nicht nur das kultige Design. Auch der Preis überzeugt. Denn für nur 20,00 Euro kann man sich diese stylischen Boxen direkt nach Hause bestellen. Neben diesen Boxen bietet TerraCycle jedoch noch viele andere tolle und einzigartige Produkte. So kann man bei diesem Unternehmen auch Uhren, Schmuck, Taschen, Garten- und Heimartikel aus Müll käuflich erwerben. Ein Besuch auf der Webseite www.terracycle.net lohnt sich auf jeden Fall für all jene, die auf ausgefallene Technik im originellen Style abfahren.
© Frank Radel / PIXELIO
Tags: Heimelektronik, Müll, TerraCycle
Posted by admin on Oct 25, 2009 in
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Wie jedes Jahr werden die Typenklassen der jeweiligen Kfz-Versicherungen neu ermittelt. Für etwa 20.000 Fahrzeugmodelle, also 27,2 % bringt dies im Bereich der Haftpflichtversicherung eine Veränderung.
Nach Auswertung durch den GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft) verändert sich die Typenstufe in der Haftpflicht um eine Klasse, das sind rund 25,2 %, bei 2 % sogar um zwei Typenklassen. Bei der Teilkaskoversicherung liegt die Veränderung bei 38,8 %, während sich in der Vollkaskoversicherung bei 37 % etwas ändert.
Von der Anzahl der jeweiligen Typenklassen ändert sich nichts. Hier wird es weiterhin bei der Kfz-Haftpflicht 16 Typklassen, bei der Teilkasko 24 Typklassen sowie bei der Vollkasko 25 Typklassen geben. Wenn man wissen möchte, welcher Fahrzeugtyp in welcher Typenklasse ist, kann dies unter www.typklasse.de erfahren.
Doch auch die Regionalklassen haben sich geändert. Dies wird für 33 % einen entscheidenden Wechsel der Einstufung im Bereich der Haftpflichtversicherung bedeuten. Die Insel Rügen hat dabei Glück. Hier hat sich die Einstufung um ganze 3 Klassen verbessert. Wer sein Auto im Bereich Kaufbeuren angemeldet hat, wird mit einer Erhöhung rechnen können. Der billigste Zulassungsbezirk ist der Elbe-Elster-Kreis sowie Mecklenburg-Strelitz.
Doch auch in den Kaskoversicherungen gibt es Veränderungen und zwar jeweils um 24 % in der Teilkasko bzw. Vollkaskoversicherung. Diese Regelungen haben bereits ab 1. Oktober die Auswirkung auf Neuverträge. Sollte der Vertrag bereits laufen, wird die Anpassung zum Jahreswechsel automatisch vorgenommen. Sollte jemand seinen Versicherungsanbieter zum 1. Januar 2010 wechseln wollen, muss dieser bis zum 30. November seinen alten Versicherungsvertrag fristgerecht kündigen. Ein Vergleich der einzelnen Anbieter lohnt sich – wie jedes Jahr – natürlich im Vorfeld.
Quelle: http://www.focus.de/auto/news/versicherung-neue-typ-und-regionalklassen-festgelegt_aid_435544.html
Posted by Paul on Oct 24, 2009 in
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Bis vor einiger Zeit waren Notebooks noch das Nonplusultra. Kleine, kompakte Rechner, die man überall mit hin nehmen konnte. Schnee von gestern! Heute schließen Netbooks die Lücke zwischen Internet-fähigen Handys und den PCs. Kleine, leichte, komprimierte Rechner, die insbesondere dem Internetsurfer, der gerne abseits des Büros oder des Arbeitszimmers im Netz surft, viel Spaß bringen. Die Programme, die der Normaluser unterwegs benötigt, laufen einwandfrei. Sogar Grafikprogramme wie Fotobuch Software oder Bildbearbeitung lassen sich nutzen. Ohne Kabel, ohne WLan – einfach nur mit einem USB-Stick, den man sich beim Anbieter seiner Wahl besorgt.
So manchen Hersteller wurmte es vermutlich, dass die Netbooks leichter, kleiner und sehr viel kompakter als die Notebooks sind. So hat sich Sony Gedanken darüber gemacht, wie man die einst revolutionären Notebooks in das Format eines Netbooks bekommt. Et voila. Mit dem Vaio X Serie scheint Sony dieser Coup durchaus gelungen. Zumindest auf den ersten Blick. Das Notebook kommt mit einem Gehäuse von gerade einmal 1,3 cm daher. Äußerst schmal und schlank also. Dies macht sich dann auch beim Gewicht bemerkbar. Denn mit einem Gewicht von gerade einmal 800 Gramm hat man das Gefühl, fast nichts mehr in der Hand zu haben. Selbst so manches Handy kann sich hinter diesem Gewicht verstecken, so leicht ist dieses Notebook. Die Technik, mit dem es ausgestattet ist, gleicht dem eines Netbooks. Und das ist genau die Krucks. Denn, obwohl das Sony Vaio X Serie so tut, als sei es ein Netbook, kostet es doch weit mehr. Hinzu kommt, dass gerade das Gehäuse einen sehr zerbrechlichen Eindruck macht. Man möchte sich nicht vorstellen, was passiert, wenn einem mal das zarte Notebook aus den Händen gleitet und zu Boden fällt. Wahrscheinlich gehen dann gerade 1.300 Dollar mal eben den Bach runter. Denn genau für diesen stolzen Preis bietet Sony das Vaio X Serie im Handel an.
Tags: extrem leicht, neues Notebook, Sony Vaio X Serie, superflach
Posted by Paul on Oct 22, 2009 in
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Den Menschen in der heutigen Gesellschaft fehlt Bewegung, keine Frage. So lautet beispielsweise eine alte Gleichung, dass man mindestens 10.000 Schritte pro Tag zurücklegen soll. 10.000 Schritte. Haben sich die Gelehrten einmal überlegt, wie viel 10.000 Schritte tatsächlich sind? Eher nicht.
Aber im Ernst. Es fehlt Vielen schon ein wenig an Bewegung. Und Laufen oder Walken ist ein idealer Ausgleichssport, um das Herz- und Kreislaufsystem mal wieder ein bisschen auf Vordermann zu bringen. Der Verstand versteht diese Botschaft durchaus und versucht sie, jeden Tag in die Tat umzusetzen. Netter Versuch. Denn schnell meldet sich diese kleine Stimme im Ohr, dieser kleine hinterhältige Schweinehund, der einem erzählt, dass man doch sicherlich auch morgen noch mit dem Training anfangen kann. „Das läuft bestimmt nicht weg“, flüstert er uns mit säuselnder Stimme ins Ohr. Und da wir Menschen gerne auf unseren kleinen Schweinehund hören, setzen wir uns wieder brav auf die Couch und warten den Bewegungsanfall einfach ab, bis er sich wieder gelegt hat. Aber schlussendlich muss man auch mal den Popo hochkriegen. Die Firma Breuer hat sich ein nettes Gadget überlegt, mit dem es gelingen soll, den Schweinehund im Zaun zu halten. Sie bringt einen Schrittzähler auf den Markt, der nicht nur die zurückgelegten Schritte zählt, sondern zudem die Kalorien, die dabei verbrannt wurden, anzeigt. So weit, so frustrierend – könnte man meinen. Tja, aber die Kalorienverbrennung ist halt schwerer als die Kalorienzufuhr, da muss man sich nichts vormachen. Der Schrittzähler weiß um dieses Dilemma. Daher versucht er den Läufer, mit einem Smiley im Display aufzumuntern, wenn dieser dann doch das gesteckte Tagesziel erreicht hat. Ob diese Motivationsspritze ausreicht, um sich regelmäßig zu bewegen, bleibt sicherlich abzuwarten. Aber jedenfalls ist dies mal eine nette Idee, die zeigt, dass man den Schweinehund vielleicht doch in die Schranken weisen kann.
Tags: Breuer Schrittzähler, innerer Schweinehund, Kalorienverbrauch
Posted by Paul on Oct 22, 2009 in
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Tja, es ist soweit. So langsam aber sicher müssen wir uns von der lieb gewonnenen Glühbirne verabschieden. Neueste Studien wollen erkannt haben, dass die alte Glühbirne nicht mehr zeitgemäß ist und die Umwelt belastet. Folglich wurde an oberster Stelle beschlossen, dass sie aus dem Verkehr gezogen werden muss. Daher gilt seit dem 01. September 2009 das Aus für die Glühbirne.
Sie soll nach und nach durch Energiesparlampen ersetzt werden. Schön ist sicherlich etwas anderes. Aber gut, da müssen wir jetzt durch. Doch der Eine oder Andere wird sicherlich ein wenig Wehmut verspüren bei dem Gedanken, das weiche und warme Licht der Glühbirne gegen das kühlere Licht der Energiesparlampe austauschen zu müssen. Schließlich hat die Glühbirne nicht nur für Licht im Dunkeln, sondern auch für so manche romantische Augenblicke gesorgt. Für die Menschen, die jetzt schon der schönen alten Tradition nachweinen, haben pfiffige Erfinder die „Watt Time“ erfunden. Die Watt Time vereint gleich zwei Dinge. Sie sieht aus wie eine Glühbirne, zeigt aber die Uhrzeit an. Somit ist die Watt Time ideal für das Nachtschränkchen. Die Uhr besteht aus ganz dünnem Hochglanzplastik. Die Uhrzeit wird durch ein Display angezeigt, das von LEDs beleuchtet wird. So scheint die Uhrzeit durch die Plastikwand nach außen und kann bequem abgelesen werden. Mit dem Alarmknopf, der sich oben an dem Teil der Uhr, der der Fassung einer Glühbirne nachempfunden ist, kann man einstellen, ob man lieber mit einem sanften Licht oder aber doch mit Musik geweckt werden will. Noch ist die Watt Time leider nicht zu kaufen. Aber der Hersteller verspricht, dass, sobald mindestens 300 Stück der Watt Time bestellt werden, die Produktion sofort anläuft.
Tags: Uhr ähnlich Glühbirne, Watt Time
Posted by Paul on Oct 22, 2009 in
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Mit schöner Regelmäßigkeit rappelt morgens der Wecker und reißt dich aus dem wohlverdienten Schlaf. Die Welt kann ja so grausam sein. Aber vielleicht hast du dich am Abend zuvor, als du die Weckzeit eingestellt hast, ja vertan und eigentlich musst du noch gar nicht aufstehen.
Kann doch mal passieren, hoffst du inständig. Ein Blick auf die Uhrzeit könnte Aufschluss darüber geben, ob du aufstehen musst oder noch ein bisschen vor dich hinschlummern kannst. Doch die Uhrzeit erkennst du auf deinem Wecker gar nicht, weil du ja im Bett liegst. Und den Kopf anheben, um zu gucken, kommt überhaupt nicht in Frage. Ein Dilemma. Wahrscheinlich sind dem Designer Greg Wolos genau solche Gedanken jeden Morgen durch den Kopf gegangen. Denn er erfand den Wecker, den man auch im Liegen bequem ablesen kann, ohne sich auch nur allzu viel bewegen zu müssen. Herausgekommen ist „Emily“. Emily ist so einfach wie genial – oder besser: die Idee, die hinter dem hübschen kleinen Wecker steckt. Der Wecker wird nämlich an der Wand angebracht. Entsprechend ist das Display, das die Uhrzeit anzeigt, angeordnet. Schaut man sitzend oder stehend auf das Display, erkennt man lediglich Hieroglyphen. Liegt man aber, kann man exakt die Uhrzeit ablesen. Brillant. Du kannst also bequem im Bett liegen bleiben, brauchst lediglich deinen Kopf ein wenig hin zu Emily bewegen und kannst so völlig easy sehen, ob deine Theorie mit der falschen Weckereingabe stimmt oder nicht. Vermutlich wirst du jetzt trotzdem aufstehen müssen. Aber immerhin musstest du dich dafür nicht aus der Waagerechten wegbewegen. Eine hübsche kleine Erfindung, die das Aufstehen gerade für Morgenmuffel revolutionieren kann.
Tags: Wecker Emily